Buchumschlag
 
 
Hans Werner Lang
Algorithmen
in Java
3. Auf­lage 2012
393 Seiten
ISBN 978-3-486-71406-7
€ 34,80
 

In diesem Buch werden Algorithmen aus ganz unter­schiedlichen Gebieten vorgestellt – zunächst immer die Idee in informeller Form und dann die Umsetzung als Java-Programm, begleitet von einer ausführlichen Analyse der Korrektheit und Komplexität.

Besonderer Wert wird auf die didaktische Aufbereitung der Themen gelegt, sodass es gelingt, wissen­schaftliche Genauigkeit und verständliche Darstellung zu vereinbaren.

Das Buch richtet sich an Studierende der Informatik an Fach­hoch­schulen und Universitäten. Voraus­gesetzt werden ein paar Kenntnisse in Mathematik, die Fähigkeit, in einer höheren Programmier­sprache zu programmieren und Lust, sich mit Algorithmen zu beschäftigen.

 

Aus dem Inhalt:

In den ersten Kapiteln werden fundamentale Algorithmen für das Sortieren, für die Textsuche, für Graphen­probleme und geometrische Probleme behandelt. Hier werden eine ganze Reihe unter­schiedlicher Ideen und Lösungen gegenüber gestellt.

Algorithmen für die Daten­kompression, die Fehler­korrektur und die Kryptografie, jeweils mit mathe­matischem Hintergrund, schließen sich an.

Ein weiteres Thema ist die Arithmetik, von der binären Addition bis hin zu einem Verfahren zur modularen Multi­plikation.

Etwas mehr in die Theorie geht es in den Gebieten Trans­formationen, NP-Voll­ständigkeit und formale Verifikation.

Eine Spezialität des Buches sind die Kapitel über Sortiernetze und die darauf basierenden parallelen Sortier­verfahren.

Die mathe­matischen Grund­lagen, soweit sie für das Verständnis der Algorithmen erforderlich sind, können im Anhang nachgeschlagen werden.

Gegenüber der 2. Auf­lage habe ich die Kapitel über Graphen­algorithmen sowie über krypto­grafische Verfahren wesentlich erweitert. Im Gegenzug habe ich dafür das Kapitel über Parser und Übersetzer herausgenommen; es ist weiterhin im Web unter Kapitel-Parser.pdf abrufbar.

 

 

"Wer zwei Paar Hosen hat, mache eines zu Geld und kaufe dieses Buch!"
Georg Christoph Lichtenberg